Wir sind wieder da!

Am 24.10.09 sind wir ganz ohne Verspätung nach 29 Stunden Anreise gut in München gelandet. Nachdem wir unser Empfangskomitee (nochmals DANKE) erkannt haben, gab es gleich noch eine kleine Stärkung aus dem Flachmann und dann sofort ab in Richtung Österreich.

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Und um 17:30 Uhr hatten wir nach genau 355 Reisetagen wieder heimatlichen Boden unter den Füßen!

In den letzten 10 Tagen haben wir unsere Familien besucht und einen kleinen Teil unserer Freunde gesehen. So ganz nebenbei haben wir dabei schon wieder rund 1.500 Kilometer auf der Autobahn hinter uns was ungefähr der Strecke Iguazu – Buenos Aires entspricht. Aber wir hatten doch ein bisschen Zeit um unsere Reise zum Teil Revue passieren zu lassen. Ganz beschreiben kann man das Erlebnis wahrscheinlich nie, aber zumindest kann man einen kleinen Teil in Zahlen fassen:

355 gereiste Tage, davon
28 Regentage
42 Tage ueber 3.000 m Meereshöhe
11 Tage am Strand
21 Krankheitstage
25 Tage mit Durchfall davon 17 in Indien

15 besuchte Länder auf 3 Kontinenten
19 Flüge
100.000 zurückgelegte Kilometer (Luftlinie)
10.000 Fotos (bereits vorselektiert)
92 gelesene Bücher (ohne Reiseführer)

längste Busfahrt: 32 Stunden in Argentinien
längste Verspätung: 10 Stunden in Indien
höchster gemeinsamer Punkt: 5.416 m in Nepal
höchster Punkt von Klaus: 6.088 m in Bolivien
Von Österreich am weitesten entfernter Ort: Sydney
Kältester Ort: Lauca Nationalpark in Chile -18 Grad
Heißester Ort: Ayers Rock in Australien +35 Grad

Billigstes Bier (pro Liter): EUR 0,7 (Argentinien)
Teuerstes Bier (pro Liter): EUR 19,0 (Shanghai)
Billigstes Zimmer: EUR 1,1 (Nepal)
Teuerstes Zimmer: EUR 41,3 (Osterinsel)
Teuerster Eintritt: Machu Picchu (Peru)
Teuerstes Visum: China
Günstigstes Reiseland (ohne Zubringerflüge): Ecuador (ohne Galapagos)
Teuerstes Reiseland (ohne Zubringerflüge): Australien

Obwohl wir unsere Reise in vollen Zügen ausgekostet haben, geniessen wir unser “normales” Leben in Österreich wieder sehr. Wir wollen uns auch auf diesem Wege bei allen bedanken, die uns während dieses Jahres begleitet haben. Durch den ständigen Kontakt sind wir immer auf dem Laufenden geblieben und wir hatten nie das Gefühl “heimatlos” zu sein.
Auf die vielen persönlichen Treffen mit Euch allen freuen wir uns aber schon ganz besonders, denn erst dann werden wir richtig angekommen sein.

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